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JU Kreisverband Göppingen begrüßt Ausgang der Landtagswahl |
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"Hoch erfreut, dass beide Wahlkreise im Kreis Göppingen erneut von der CDU gewonnen wurden" - Glückwunsch an Dietrich Birk und Hermann Seimetz |
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Kreis Göppingen, 27.03.2001. "Die CDU im Land und im Kreis Göppingen hat einen großartigen Wahlsieg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg erreicht", so kommentiert der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Göppingen, Andreas Seehofer, das Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag, bei der die Landes-CDU 44,8 Prozent der Stimmen erhielt. Dieses Ergebnis sei in dieser Höhe nicht zu erwarten gewesen und habe sämtliche Prognosen und Wahlvorhersagen übertroffen, so Seehofer. Die JU sei hoch erfreut, dass beide Wahlkreise im Landkreis Göppingen erneut von der CDU gewonnen wurden und dass die beiden bisherigen CDU-Abgeordneten Dietrich Birk und Hermann Seimetz wieder direkt in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen. Mit den Zugewinnen von 3,7 Prozentpunkte auf 40,6 Prozent im Wahlkreis Göppingen und von 4,1 Prozentpunkte auf 43,3 Prozent im Wahlkreis Geislingen habe die CDU im Kreis Göppingen ihr Landtagswahlergebnis von 1996 deutlich übertroffen und sei erneut stärkste politische Kraft im Kreis Göppingen. Der Einsatz und das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer von CDU und JU haben sich gelohnt, die in den letzten Wochen großartiges für die CDU geleistet haben. Sehr erfreulich sei die Tatsache, so die JU, dass die "Republikaner" im künftigen Landtag von Baden-Württemberg nicht mehr vertreten seien. Die Zugewinne der SPD im Land seien in dieser Höhe zu erwarten gewesen, da die SPD von einem sehr geringen Niveau aus in diese Wahl gestartet sei. Die Wahlergebnisse der SPD im Kreis Göppingen haben dennoch überrascht, zumal in beiden Wahlkreisen das Ergebnis der Landes-SPD übertroffen wurde. Ein Beleg für die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Bürger mit der Bundespolitik sei diese Landtagswahl aus Sicht der JU keinesfalls gewesen. Bei dieser Wahl seinen eindeutig landespolitische Themen und das Aufeinandertreffen der Spitzenkandidaten Erwin Teufel und Ute Vogt im Vordergrund gestanden. Wieder einmal habe sich gezeigt, dass im Vorfeld der Wahl veröffentlichte Prognosen vom eigentlichen Wahlausgang enorm abgewichen seien, so die JU. Die CDU wurde zu gering prognostiziert, andere Parteien zu stark eingeschätzt, frei nach dem Motto: "Erstens kommt es anders und zweitens als am denkt". | ||